Scale-up zum Anfassen: Ein Blick hinter die Kulissen bei Bayer

Vergangene Woche hatte das CLIB-Team im Rahmen des Steps2Scale-Projekts die Gelegenheit, den Bayer-Standort in Bergkamen zu besuchen. Neben der gemeinsamen Projektarbeit vor Ort nutzten wir die Möglichkeit, einen Einblick in die beeindruckende industrielle Infrastruktur zu gewinnen, die hinter großtechnischen Bioprozessen steht.

Was Skalierung hier bedeutet, sieht man daran, dass ein 50-m³-Fermenter als Zwischenfermenter gilt. Und selbst das ist erst der Anfang: Die größten Fermenter am Standort erreichen Volumina von bis zu 200 m³. Besonders beeindruckend ist dabei die hohe betriebliche Effizienz, die durch einen außergewöhnlich hohen Automatisierungsgrad der gesamten Anlage ermöglicht wird.

Diese Größenordnungen aus erster Hand zu erleben, ist eine eindrucksvolle Erinnerung daran, was erforderlich ist, um die Lücke zwischen Innovationen aus dem Labor und ihrer industriellen Umsetzung zu schließen. Unser herzlicher Dank gilt Bayer für die spannenden Einblicke und die gastfreundliche Aufnahme. Gemeinsam treiben wir im Rahmen von Steps2Scale die Entwicklung skalierbarer biotechnologischer Lösungen weiter voran.