Fortsetzung der Gesprächsrunde zur Stärkung der industriellen Bioökonomie in NRW

Wirtschaftsministerin Neubaur im Austausch mit der nordrhein-westfälischen Industrie

Nordrhein-Westfalen befindet sich mitten im Wandel hin zu einer nachhaltigen und resilienten Wirtschaft. Die Landesregierung, vertreten durch Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur, setzt auch auf die Bioökonomie als Schlüsselstrategie, um den Weg in eine klimafreundliche Zukunft zu ebnen. Ziel ist es, den Wirtschaftsstandort wettbewerbsfähig zu halten, den Wohlstand zu sichern und gleichzeitig die Umwelt zu schützen.

Der Fokus liegt dabei auf einem umfassenden Wandel: Nicht nur die Energieversorgung soll auf erneuerbare Quellen umgestellt werden, sondern auch die Rohstoffbasis. Die Bioökonomie bietet hierfür eine vielversprechende Lösung. Sie umfasst die Schließung von Stoffkreisläufen, die intelligente Nutzung von Biomasse und die industrielle Skalierung dieser Prozesse, um die Wirtschaft zukunftsfähig zu machen.

Der bereits 2024 begonnene Dialog zwischen Politik und Industrie ist dabei essenziell. Durch den Austausch von Ideen und die Entwicklung gemeinsamer Strategien soll die Bioökonomie in NRW fest verankert werden. Der Fokus des Gesprächs von Wirtschaftsministerin Mona Neubaur mit der nordrhein-westfälischen Industrie lag dieses Mal auf Ideen für smarte Netzwerke, regionale Kohlenstoff-Konzepte und Visionen für einen echten Bioökonomie-Hub in NRW.

Ministerin Mona Neubaur betont: „Bioökonomie ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist zentraler Baustein für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam mit der Industrie entwickeln wir Lösungen, die in der Praxis funktionieren. Im Dialog können wir gemeinsam die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts sichern und Nordrhein-Westfalen in eine resiliente und nachhaltige Zukunft führen.“

Wie schon im ersten Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der nordrhein-westfälischen Industrie und Ministerin Neubaur konnte CLIB in enger Abstimmung mit dem Bioökonomie-Referat des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen die Vorbereitung des Gespräches unterstützen und in Person von Frau Sarah Refai das Gespräch co-moderieren und begleiten.

Durch die Fortführung des Dialogs und den daraus resultierenden Aufgaben setzen Politik und Industrie ein klares Zeichen für die Bioökonomie in NRW und zeigen, wie Wirtschaft und Umwelt Hand in Hand gehen können, um eine resilientere und umweltfreundlichere Zukunft zu gestalten.

Bildquelle © MWIKE NRW